CBD bei Schmerzen / Wie kann euch CBD helfen?

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CBD bei Schmerzen / Wie kann euch CBD helfen?

CBD kann bei Schmerzen helfen.

Wie kann euch der Wirkstoff CBD & CBD Produkte bei Schmerzen und Krankheiten helfen?

Schmerzen können unser Leben auf den Kopf stellen. War Gestern noch alles gut, quält mansich plötzlich durch den Tag, die Nacht und alles wird dadurch beeinflusst. Die Laune, das eigene Empfinden, die Lebensqualität, der Schlaf.

Geht es um einen vorrübergehenden Schmerz (akut) , ist dieser zwar unschön, aber immerhin ist ein Ende in Sicht.   

Was aber, wenn man chronisch erkrankt?

Langfristig würde das bedeuten Schmerzmittel zu nehmen, die oft mit
Nebenwirkungen oder Unverträglichkeiten verbunden sind und leider auch süchtig machen können. Ständige besuche beim Arzt sind müßig und erinnern an das ungelöste Problem.

Gegen alles ist ein Kraut gewachsen sagt man. Die Natur hat uns ausgestattet und somit, kommen wir zur NUTZHANFPFLANZE und deren NICHT psychoaktiven Wirkstoff CBD (Cannabidiol).

Seit Tausenden von Jahren ist die schmerzlindernde Wirkung dieser Pflanze bekannt.  In der Forschung ist man über über Nutzhanf / Cannabis erstaunt und begeistert. Denn mit diesem Stoff kann man offenbar viele Bereiche erfolgreich, mild und nebenwirkungsfrei behandeln.

Die schmerzlindernde Wirkung von CBD kommt daher, weil es beim Konsum mit unserem Endocannabinoid-System, welches für die Schlaf-, Schmerzregulierung und das Immunsystem zuständig sind, agiert. Das CBD sorgt dafür, dass die Produktion entzündungsfördernder Hormone unterbunden wird. Auch hindert CBD den Körper daran, Anandamid aufzunehmen. Bei Anandamid handelt es sich um eine Verbindung, die mit der Regulierung von Schmerzen verbunden ist. Da CBD mit Rezeptoren im Gehirn interagiert, trägt es zur Verbesserung des Schmerzmanagementsystems bei.


Chronische Schmerzen lassen sich in 4 Kategorien unterteilen:

1.Psychogener Schmerz:

Hier liegen keine organischen Ursachen vor. Die Problematik liegt in psychischen Hintergründen wie, Burnout, Depression oder Angstzuständen. Der Patient kann die Schmerzen oft gar nicht beschreiben, während der Schmerz sich nicht verändert und auf Analgetika (Schmerzmittel) nicht reagiert.

2. Neuropathischer Schmerz:

Diese Schmerzen werden in der Regel von einer Schädigung oder Dysfunktion im Nervensystem ausgelöst. Die Patienten leiden in der Regel unter brennenden,
stechenden oder dumpfen Schmerzen die anfallsartig einschießen.

3.Nozizeptorenschmerz:

Die Nozizeptoren sind Neuronen im Körper, die für die Schmerzwahrnehmung zuständig sind. Sie reagieren auf sämtliche Schmerzreize wie Druck, Entzündung oder anderen Schmerzen und geben die Signale an das zentrale Nervensystem weiter. Wenn sie das aber immer noch tun, obwohl der Schmerzherd behandelt wurde, spricht man von einem Nozizeptorenschmerz. Fibromyalgie und rheumatoide Arthritis sind Beispiele für nozizeptive Schmerzen

4.Myofaszielles Schmerzsyndrom:

Basiert auf Muskelschmerzen und es liegen keine organischen Ursachen vor. Man spricht hier von Triggerpunkten im Bereich einzelner Muskeln oder
Muskelgruppen die sehr sensible Schmerzherde darstellen und durch Druck oder überraschend ausgelöst werden.

Schwierige Diagnose der Ursache

Die Bezeichnung “chronischer Schmerz“ beschreibt eine Vielzahl von Ursachen und Phänomenen, die nicht durch andere Krankheiten beschrieben werden können. Deshalb ist es
auch so schwer chronische Schmerzen zu messen und deren genaue Herkunft zu diagnostizieren.

Aus diesem Grund müssen Ärzte bei chronischen Schmerzen stark mit dem Patienten zusammenarbeiten. Der Arzt muss hier per “trial-and-error“ Methode (ausprobieren) herausfinden, um welche Art von Schmerz es sich handelt und oft auch verschiedene Behandlungsansätze bei dem Patienten nutzen, um dem chronischen Schmerz auf den Grund zu kommen.
Ibuprofen oder Paracetamol wirken schmerzlindernd und entzündungshemmend. Doch ist es eine Langzeitlösung. 

Bei Missbrauch haben beide Schmerzmittel starke Nebenwirkungen, gefährden vor allem den Magen-Darm-Bereich des Körpers, die Leber und die Niere.

Das Risiko eines Schlaganfalls oder Herzinfarktes erhöht sich genauso. Die Medikamenteneinnahme wird zum Teufelskreis, da immer höhere Dosen des Medikaments nötig sind, um dieselben, schmerzlindernden Ergebnisse zu erhalten.

CBD als Alternative

Eine gute Alternative oder Ergänzung zu den klassischen chemischen Medikamenten, sind natürliche Schmerz- und Heilungsfördernde Mittel wie CBD.

Speziell das CBD Öl ist gut zu dosieren und praktisch, da man es überall mitnehmen kann. Es kommt selten zu Nebenwirkungen wie Müdigkeit oder Übelkeit. Auch das Verdampfen von CBD Liquids ist beliebt. Dieses Cannabinoid ist ein wahrer Allrounder. Es dockt im Endocannabinoidsystem an den Rezeptoren CB1 und CB2 an. Diese sind zuständig für sämtliche Funktionen im Organismus.

CBD hat schmerzlindernde Eigenschaften.

Es wirkt entkrampfend, anti-epileptisch, anti-psychotisch und angstlösend.CBD ist weiter entzündungshemmend und antioxidativ. Es hat nervenschützende Eigenschaften und wirkt antibakteriell gegen bestimmte Keime (MRSA) mit hoher Antibiotikaresistenz.

CBD reduziert das Risiko für die Entwicklung von Diabetes. Das alles macht es zu einem interessanten Kandidaten für die Behandlung von chronischen Schmerzen, entzündlichen Erkrankungen des Nervensystems, Epilepsie, Angststörungen, Psychosen oder Schizophrenien.

Unsere Kunden berichten uns regelmäßig von ihren Erfahrungen. Es freut uns sehr, dass die Meisten sich nach der Anwendung von CBD, über eine bessere Lebensqualität freuen :)

*Die Natur und Du*

- Wir beraten euch mit bestem Wissen und Gewissen -

Euer Green Box Trier Team

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