Wie wirkt das Cannabidiol ( CBD ) auf das Immunsystem!?

Wie wirkt das Cannabidiol ( CBD ) auf das Immunsystem!?

Das Cannabidiol ( CBD ) und das Immunsystem!

Wie wirkt der natürliche Pflanzenwirkstoff CBD auf das menschlliche und tierische Immunsystem!?

Besonders aktuell machen sich viele Menschen Gedanken um ihr Immunsystem. Unser Schutzschlild sollte bestens funktionieren und wir können viel dafür tun!

Unsere allgemeinen Tipps für ein gutes Immunsystem:

    Sport, ausreichend Schlaf, viel trinken, ausgewogene Ernährung,Hände waschen, Sauna, Sonne und frische Luft, Stress meiden, Vitamine, Wechselduschen, Spurenelemente aufnehmen, Tee´s trinken, auf Alkohol und Zigaretten weitgehend verzichten.

    Unser Immunsystem:

    Cannabinoide wie CBD sind als Immunmodulatoren bekannt. Dies bedeutet, dass Cannabinoide über das ECS (Endocannabinoid-System) eine regulierende Wirkung auf das Immunsystem haben. Diese Eigenschaft von Cannabinoiden auf unser Immunsystem hat unter anderem ein großes Interesse in der Medizin hervorgerufen. Aber neuere Forschungen gingen damit noch tiefer und es sagt, dass gerade das Immunsystem von so etwas profitieren kann.

    -> Grundsätzlich verwendet der Körper zwei Arten von Immunmechanismen, um Krankheiten vorzubeugen:

     

    1. Zellvermittelte Immunität: Diese Art von Immunität produziert keine Antikörper zur Bekämpfung von Krankheiten. Stattdessen wird die Abwehr durch Erzeugung und Aktivierung antigenspezifischer T-Lymphozyten durchgeführt, die als Phagozyten bekannt sind. Diese Phagozyten setzen Zytokine frei, die auf verschiedene Antigene zielen, die potentielle Bedrohung eliminieren und den Körper wieder normalisieren.

    2. Humorale Immunität: Diese Art von Immunität (auch bekannt als Antikörper-vermittelte Immunität) beruht auf Makromolekülen in extrazellulären Flüssigkeiten, um Antigene zu verteidigen, im Gegensatz zu zellvermittelter Immunität, die T-Lymphozyten involviert.

     

    Wissenschaftler haben entdeckt, dass Cannabinoide die verschiedenen Teile des Immunsystems durch das Endocannabinoidsystem ausgleichen können.  Entzündungen sind vielleicht unangenehm, sind aber auch sinnvoll. Die Entzündung ist ein natürlicher Prozess des Körpers und erfüllt wichtige Aufgaben im Körper. Dazu gehören Infektionen und Schäden, die durch entzündliche Prozesse lokalisiert und isoliert werden. Es ist also abzuwägen, wann wir den Körper arbeiten lassen und wann wir unterstützend eingreifen. Gegen Viren wirkt Cannabidiol leider nicht.

    CBD empfiehlt sich daher besonders bei Autoimmunerkrankungen/ chronischen Erkrankungen. CBD wirkt antientzündlich und verringert das Bakterienwachstum. Es kann aber auch Übelkeit und damit den Drang zum Erbrechen lindern sowie epileptische Anfälle verhindern oder abschwächen. Da Cannabidiol auch den Blutzuckerspiegel reguliert und durch Venenentspannung für eine bessere Durchblutung sorgt, kann es bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen kleine Wunder bewirken. Im Gegensatz zu THC wirkt CBD antipsychotisch, lindert Ängste und kann auch antidepressiv wirken. 160 mg am Abend unterstützen das Einschlafen und Durchschlafen. Also kann Cannabidiol definitiv unsere Gesundheit positiv unterstützen, z.B. durch ein Öl.

     

    Einige Experten bezeichnen den Darm  als "zweites Gehirn" des Körpers.

    Auch der Darm ist wichtig für unsere Gesundheit

    Ein besonderes Augenmerk, liegt auch auf unserer Darmgesundheit. Ist der Darm geschwächt, beeinflusst das den gesamten Organismus und unsere Gesundheit. Studien bestätigen die wichtige Rolle des Endocannabinoid-Systems für einen gesunden Darm und eine gute Verdauung. Ist die Darmflora (Zusammensetzung der Mikroorganismen im Darm) im Ungleichgewicht, mangelt es an "guten" Bakterien, die im Kampf gegen Krankheitserreger helfen und Infektionen durch Viren, Durchfallerreger und Pilze vorbeugen. Außerdem ist die Darmflora für das Immunsystem auch ein wichtiges Trainingslager, da die beiden Systeme ständig im Austausch stehen. Vor allem eine einseitige Ernährung schädigt die Darmflora. Achte also auf eine abwechslungsreiche Ernährung mit viel Obst und Gemüse. Neben vielen Ballaststoffen solltest du auch viel trinken. Nimm wenig Fett und Zucker zu dir, esse langsam und kaue gut.                                                                                                     

    Cannabinoide wie CBD könnten ebenfalls eine Schlüsselrolle bei der Förderung der Darmgesundheit spielen. Cannabis wird seit Jahrhunderten zur Behandlung einer

    Vielzahl von Krankheiten, die mit dem Magen-Darm-Trakt zusammenhängen, eingesetzt. Das Endocannabinoid-System scheint stark an einer normalen Physiologie der Magen-Darm-Funktion involviert zu sein. Dazu gehört eine Beteiligung an der Motilität, der über Darm und Gehirn vermittelten Fettaufnahme und Hungersignalisierung, Entzündungen und Darmdurchlässigkeit sowie dynamischen Wechselwirkungen mit der Darmflora.

    CBD kann durchaus dabei helfen, den Körper vorbeugend zu unterstützen. Neben seinen vielen anderen Eigenschaften wirkt CBD schmerzlindernd, antiseptisch, Stress befreiend und sorgt für einen erholsamen Schlaf. Natürlich ist die Wirkung von Mensch zu Mensch unterschiedlich, doch wer anfängt, dem Körper täglich CBD zuzuführen, wird schon bald feststellen, dass sich der Körper allmählich herunterfährt. Auch Keime und Entzündungen haben es schwerer, sich im Körper auszubreiten. Auch bei Osteoporose, Alzheimer, oder Parkinson kann es vorbeugend oder zumindest stark hemmend helfen.

     Welche Krankheiten kann CBD lindern oder bekämpfen

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